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Welche Schülerinnen und Schüler können an unserer Schule beschult werden?

 

Wenn ein Kind den Anforderungen der Grundschule bzw. der weiterführenden Schule trotz aller Bemühungen nicht gerecht werden kann und alle Fördermöglichkeiten erschöpft sind, können die Erziehungsberechtigten und die zuständige Schule einen Antrag zur Feststellung des Sonderpädagogischen Förderbedarfs stellen.

Dieser wird durch den Diagnostischen Dienst der entsprechenden staatlichen Schulämter bearbeitet und ein Gutachten wird erstellt.

Liegt sonderpädagogischer Förderbedarf vor (Förderbescheid) entscheiden die Erziehungsberechtigten darüber, ob das Kind im gemeinsamen Unterricht an der Heimatschule oder in einer entsprechenden Förderschule lernen wird!

Voraussetzung für einen Schulbesuch an der „Claus-Jesup-Schule Förderschwerpunkt Lernen“ ist also ein Förderbescheid über den Förderschwerpunkt Lernen. Über Ausnahmen entscheidet das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern.

Viele unserer Schülerinnen und Schüler haben neben hohem sonderpädagogischem Förderbedarf im Lernen auch im Förderschwerpunkt der emotionalen und sozialen Entwicklung besondere Auffälligkeiten und benötigen hier zusätzliche sonderpädagogische Förderung.

   
© „Claus-Jesup-Schule Förderschwerpunkt Lernen“